Ich studierte Feinwerktechnik von 1970 bis 1973 in der Fachhochschule Aalen.
Mein Vater hatte den falschen Eindruck, dass etwas nicht mit meiner Praktikantenzeit stimmte . Deshalb meinte er, ich solle erst Werkzeugmacher werden.
Im Dezember 69/Januar 70 war ich in Stuttgart und besuchte Horst und Karin Roth.
Im Januar hatte ich den Eindruck, dass das zu früh ist und angerufen, dass ich erst im Herbst beginne. Aber ich begann im Frühjahr, das wurde nicht ausgeführt.
Ich machte den Führerschein mit vielen Fahrstunden. Erst fuhr ich mit dem Auto nach Gmünd und dann mit dem Zug weiter nach Aalen.
Ich hatte ja im Praktikum der Bundespost auch theoretischen Unterricht, deshalb hatte ich keine Schwierigkeiten dem Unterricht zu folgen.
Ich erinnere mich noch gut an die Schulkameraden Heinz Ulmer, Helmut Fuchs und Günther Langenbucher, der mich einmal im Haselbach besuchte. Er bezeichnete den VW meiner Freundin Bärbl Heidi als alten Karren und beleidigte sie damit. Von den Dozenten ist mir noch der Mathematikkehrer und der Physiklehrer Weber, der für seine Vorliebe für Vektoren bekannt war in Erinnerung,
Vor den ersten Sommerferien wollte ich Peter Dombrowe in Göppingen besuchen. Ich hatte mit ihm im Vorjahr an der Fachhochschule Ulm begonnen. Aber ich wurde zur Bundeswehr eingezogen, Er war nicht Zuhause sondern feierte den Abschluss der ersten 3 Sementer in einer Höhle. Deshalb fuhr ich weiter und besuchte Michael Hittinger i Balingen. Wir besuchten mehere Bekannte aus der Sigmaringer Zeit, wo ich Herbert Hartmann traf.
In den Sommerferien lernte ich Erika Radde kennen. Sie studierte in Tübingen und wohnte in Freudenstadt. Als ich einmal bei ihr eingeladen war, nahm ich das Angebot dort zu übernachten nicht an, aber später kamen wir uns näher.
In den Sommerferien 1970 besuchte ich Skandinavien, 1971 England und Schottland wo ich Bärbel Heide traf und 1972 die USA.
2 Semester lang fuhr ich fast jedes Wochenende oft schon Freitag nach Saarbrücken und besuchte Bärbel. Deshalb fiel ich in einem Fach durch und dann kam auch Bärbel nach Haselbach.
In Saarbrücken war Heidrun Haubitz, die eine Stellung als Sprachlehrerin an der PH in Schwäbisch Gmünd antrat. Mein Vater half ihr eine Wohnung zu finden. Ich hatte einen Unfall auf der B29 bei Essingen mit einer Radfahrerin. Deshalb fuhr ich mit Heidrun nach Saarbrücken und zurück. Sie verschob die Reise zurück vom Sonntag auf den Montag. Wir kamen nicht rechtzeitig an und ich musste eine Stunde als Asistent an der FH Aalen absagen.
Wir fuhren zusammen viele Staussen anschauen. Einmal zum Ebnisee und dann zum Aichstruter Stausee. Mir sind noch ihre Strümpfe in Erinnerung als sie den Stauseedamm hochging. Als wir losfuhren, beugte sie sich über meinen Schoss und ich ärgerte mich weiter gefahren zu sein und nicht gehalten zu haben um zu sehen was sie vorhatte. Ich hätte auf jeden Fall was zum Lutschen anbieten können.
Bei den Nachbarn Familie Alka in Haselbach wohnten 3 Studenten, Dorothea Wissmann, Coco und die Lehrerstudentin Nikki, die mit Erich zusammen war. Ich diskutierte viel mit Coco, die li, sagte sie linksradikal war. Als sie bei der Anhörung war sagte sie, dass sie nicht gewusst hat, dass der kommunistische Verbund kommunistisch war. Erich war ein Schulkamerad von Helmut Fuchs und sie zogen nach Schwäbisch Gmünd in eine Wohngemeinschaft. Dorothea Wissmann war mit Shorty zusammen, der von Verfassungsschutz als Linksradikaler angesehen wurde. Auf dem Klo, hängte er seine Auseinandersetzung darüber auf. .
Der Deutschlehrer war sehr geschickt Diskussionen zu moderieren. Er war Stadtrat der CDU, aber in der Kantine hörte ich Kommilitonen, die sagten er habe Reklame für die SPD gemacht. Sie maren überrascht, als ich ihnen sagte, dass er CDU Stadtrat ist.
Wir haben auch gestreikt. Ein Journalist hörte einer Veranstaltung zu, aber in der Zeitung kam überhaupt nichts warum. Nur Unverständnis über Streiks von Studenten. Einmal druckten wir Druckblätter und verteilten sie an der Schule. Nachher lagen die Blätter auf dem Schulhof und wir hatten gar nichts erreicht.
Ich erinnere mich auch an einer Demonstration in Saarbrücken gegen den Vietnam Krieg teilgenommen zu haben. Dort kan auch ein Vertreter der VNL (Front National de Libération) zu Wort. Als er vom Flugplatz abgeholt wurde, haben die Veranstalter versucht ihn zu beeinflussen was er sagen soll.
Ein Spassvogel rollte ein Plakat „Der VFB Stuttgart grüsst den Vietkong“ im Neckarstadion aus. Das wurde im Fernsehen gezeigt.
Ich ärgerte mich, dass ich bei den Klausuren in Mathematik leichtsinnige Fehler machte.
Am Anfang fuhr ich jeden Tag mit dem Zug nach Aalen. Dort traf ich Gabi, die den Spiegel lohnte. Sie bemerkte, dass meine Kleidung altmodisch ist, aber die Lederjacke, die ich anhatte als wir das Wental besuchten, hat ihr gefallen. Wir besuchten eine Freundin. Wir küssten auf der Rückfahrt auf dem B29 Parkplatz bei Essingen, aber sie wollte nicht mehr machen.
Heinz Ulmer kaufte ein Auto und verunglückte bei der ersten Fahrt nach Aalen. Gut, dass ich nicht mit dabei war.
Nach einiger Zeit zog ich nach Essligen und dann ins Studentenheim in Aalen.
Die FH Aalen war ein Neubau der vom Stararchitekten Behnisch ohne Angebotsrunde entworfen wurde. Ein Dozent bemerkte, dass die Gardinen außen für die Windstärke Null entworfen wurden.
Zweimal in der Woche kam ich nach Schwäbisch Gmünd und traf Angelika Schaaf, die ich beim Tanzen kennenlernte.
Im Sommersemester machte ich meine Diplomarbeit über die Simulation eines Wartungsproblems.
In de Sommerferien reiste ich wieder nach Schweden und Norwegen. Ich traf Eckehart, der in Göteborg Holzschuhe kaufte. Er wohnte in einer Wohngemeinschaft in Tübingen, wo Angelika und ich ihn besuchten.
Die Abschlussarbeit wurde im Fach angewandte Mathematik: Simulation eines Wartungsproblems bei Professor Dr. Rolf Strauß abgelegt.
Im Herbst 1973 setzte ich meine Studien in Berlin fort.
Das geschah vorher::
Das geschah nachher:
Studium an der TU Berlin
Das ist zum Auswandern aus Deutschland
Wie hat Keims Kritik die Gesetzgebung bei der Informationsfreiheit beeinflusst?
Ungerechtfertigte Entlassung bei CorrOcean. Wie erklärt Keim den Konflikt mit Jørstad und CorrOcean? Welche Konsequenzen hatte das?
Welche aktuellen Aktivitäten verfolgt Walter Keim in Norwegen?
Reaktionen auf Erfahrungen mit den norwegischen Gesundheits- und Sozialdiensten