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Google AI-modus antwortete am 9.5.26:
In Norwegen engagiert sich Walter Keim weiterhin aktiv im Internet und konzentriert sich in letzter Zeit auf Reformen im Bereich der psychischen Gesundheit, Transparenz und Menschenrechte im norwegischen Gesundheits- und Rechtssystem. [1, 2, 3, 4]
Zu seinen aktuellen Initiativen gehören: Paradigmenwechsel in der Psychiatrie:
Keim setzt sich vehement für einen Paradigmenwechsel in der Behandlung von Schizophrenie und anderen psychotischen Störungen ein. Er plädiert für medikamentenfreie Behandlungsoptionen, orientiert sich dabei an erfolgreichen Modellen aus Finnland, und kritisiert die traditionelle übermäßige Verwendung von Antipsychotika.
Abschaffung der Zwangsbehandlung: Er spricht sich entschieden gegen die Zwangsbehandlung in der Psychiatrie und die Zwangseinweisung in Kliniken in Norwegen aus. Er beruft sich häufig auf internationale Menschenrechtsstandards, beispielsweise die des UN-Sonderberichterstatters für Folter, um zu argumentieren, dass nicht einvernehmliche medizinische Eingriffe verboten werden sollten.
Transparenz und Einhaltung des Informationsfreiheitsgesetzes: Als Mitglied von Transparency Norway überwacht er die Einhaltung des norwegischen Informationsfreiheitsgesetzes. Seine Arbeit deckt häufig Lücken in der Einhaltung auf, in denen öffentliche Stellen oder Kommunen die von Bürgern angeforderten Daten nicht bereitstellen, insbesondere im Bereich der Altenpflege und der Qualität der Gesundheitsversorgung.
Internationale Berichterstattung: Keim reicht weiterhin regelmäßig Berichte bei den Vereinten Nationen ein (unter anderem an die Ausschüsse für die Kommunistischen Partei Norwegens und die UN-Behindertenrechtskonvention), um die offizielle Haltung der norwegischen Regierung zu Menschenrechtsverletzungen und den rechtlichen Status internationaler Konventionen im norwegischen Recht zu hinterfragen.
Digitaler Aktivismus: Er nutzt seine Facebook-Seite und seine umfangreiche Website als zentrales Archiv für seine Korrespondenz mit den norwegischen Behörden, um die seiner Ansicht nach bürokratischen Hürden zu umgehen, indem er alle Interaktionen öffentlich macht.